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Losung und Lehrtext für Donnerstag, 19. Oktober 2017:

HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.
Lebt verwurzelt und gegründet in Jesus Christus und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit.
 
(c) Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
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www.ekkw.de

Besuchsdienst Gemeinde

Besuchsdienst als diakonischer Auftrag

Die Kirchenvorstandsmitglieder haben nach ihrer Wahl im September 2007 ihre Aufgabenbereiche  festgelegt. Ein Bereich ist die „Diakonie“. Sie ist eine Wesens- und Lebensäußerung der christlichen Kirche. Sie sollte in Wort und Tat gelebter Glaube sein.

 

Was machen wir?

Weil wir als Christen zum diakonischen Handeln aufgerufen sind, wurde ein Besuchskreis gegründet, der unsere Gemeindeglieder ab dem 76. Lebensjahr zu den Geburtstagen besucht.  Die Mitarbeiter überbringen die Glück- und Segenswünsche der Kirchengemeinde an diesem besonderen Tag im Jahr. Ihr Anliegen ist es, den älteren Gemeindegliedern zu vermitteln, dass Kirche – und damit Jesus Christus – sie nicht allein lässt.
 

"Wir möchten mit den Menschen eine kleine Strecke ihres Weges gehen, sie mit unseren Besuchen erfreuen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Viele Menschen – auch in Borken – sind einsam und auf sich allein gestellt. Oftmals sind wir die einzigen Geburtstagsgratulanten", so formuliert eine Mitarbeiterin ihr Verständnis von der Aufgabe im Besuchsdienst. 

 

      

Einige Mitarbeiter des Besuchsdienstes der Gemeinde im März 2010

 

Wer sind wir?

Mittlerweile übernehmen 20 Mitarbeiter Geburtstagsbesuche in unseren beiden Pfarrbezirken. Im Jahr sind das über 250 Besuche. Alle sechs Wochen treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter mit Pfarrerin Lehmann. Bei diesen Treffen ist Zeit und Raum zum Gespräch und Austausch über diese Arbeit. Dabei ist es Pfarrerin Lehmann wichtig: "Alle Mitarbeiter des Besuchsdienstes sind an die Schweigepflicht gebunden. Nichts von dem, was bei den Besuchen in den Häusern und Wohnungen erzählt wird, gehört oder gesehen wird, erreicht auch Dritte."   

 

Fortbildung ist uns wichtig!

Einmal im Jahr sind die Mitarbeiter zu einem Tagesseminar in den Räumen des Gemeindezentrums eingeladen. In diesem Jahr ging es um das Thema "Erinnerungsarbeit". Frau Claudia Paschke aus Homberg, Mitarbeiterin im Landeskirchenamt im Bereich "Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste", gestaltete diesen Tag. 

 

Folgende Mitarbeiter sind auf dem Weg in die Häuser der Gemeinde: 

  • Charlotte und Klaus Eilers
  • Willi Ludolph
  • Bärbel Mägerlein
  • Christel Matz
  • Karin und Ulrich Meyer
  • Ortrud Pfeiffer
  • Anita Sattler
  • Elisabeth Schenk
  • Ingrid Schönewolf
  • Karin Woldt-Volland

Wir wünschen uns natürlich noch mehr Menschen, die mit uns gemeinsam diese wichtige und schöne Aufgabe weiterführen, und laden herzlich dazu ein.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen, Fragen und Anregungen sind

Pfarrer Jochen Löber, Tel. 2391 

und auch die Mitglieder im Diakonischen Ausschuss: Ortrud Pfeiffer, Anita Sattler und Albert Frommann.